Starseite Chronik

Hauptmenü

  • Startseite
  • Unser Club
  • Bildergalerie
  • Impressum

Archiv

  • Suche
Nachricht
  • Kategorie ist nicht veröffentlicht.
  • Kategorie ist nicht veröffentlicht.
  • Kategorie ist nicht veröffentlicht.
Chronik

Geschichte des Inner-Wheel-Clubs Garmisch-Partenkirchen
vorgetragen beim 20-jährigen Charterjubiläum am 13. Juni 2009

Grüß Gott, liebe Gäste, wir freuen uns sehr, sie hier zu begrüßen ist uns eine Ehr.
Wir möchten mit Ihnen nun feiern ein Fest, und hoffen, dass alles gelingt uns auf's best.
Den Grund dieses Festes haben sie schon erfahren, wir feiern die Charter von rund zwanzig Jahren.
Was ist in den Jahren nicht alles geschehen, wir wollen zurück zu den Anfängen gehen.
Von den siebzehn, die damals zusammen begonnen, hat der Herrgott schon sieben zu sich genommen.
Zwei haben den Club bald verlassen müssen, so dass nur noch wir von den Anfängen wissen.

Bei Christa Neidhart sind wir gesessen mit Gelsenkirchner Freunden beim Essen.
Dabei erzählten uns diese sehr viel von einem Club, der hieß Inner-Wheel.
Die Christa fand das gar nicht so toll und wusste nicht so recht was das soll,
denn mit Sicherheit war es ihr damals schon klar, dass sie für unsere Gründung die richtige war.
Aus Gelsenkirchen, wo sie vorher gewohnt, kannte sie Inner-Wheel seit 10 Jahren schon.
Sie hatte Erfahrung und das war sehr wichtig, als Präsidentin war sie genau richtig.
Nach langem eindringlichen Bitten und Fleh'n, gab sie uns ihr Jawort, ihr konnt wohl verstehen,
wie sehr wir uns freuten, denn sie war die Frau, mit großer Erfahrung, dem rechten know-how.

Aus dem Saarland reise Frau Grimminger an, den Club gleich zu gründen, das war wohl ihr Plan.
Aus dem Münchner Club drei sehr nette Damen, uns zu unterstützen nach Garmisch sie kamen.
Lilli Schumm kam als Gründungsbeauftragte dann. Sie alle sind heute bei uns hier im Saal.
Erst im Herbst achtundachtzig haben wir es gewagt und endlich ein Ja zu Inner-Wheel gesagt.
Nur siebzehn von uns hatten dazu den Mut, doch für den Anfang war das schon ganz gut.
Was nun auf uns zukam, das war recht beachtlich, die Feier der Charter im Juni neunundachtzig.
Es gab viel zu planen, zu organisieren, wir wollten uns doch recht perfekt präsentieren.
Die Gäste, die kamen von nah und von fern, wohl weit über hundert, das sahen wir gern.
Und als ganz besonderer Ehrengast war die Weltpräsidentin von Neuseeland da.

Trotz Regen war es ein herrliches Fest, wir hatten bestanden den ersten Test.
Doch nun galt's den Alltag recht zu gestalten, die Ziele von Inner-Wheel zu verwalten.
Ein Projekt für's Soziale war bald gefunden - wir opferten dafür enorm viele Stunden
und packten Pakete mit Kleidung und Essen für Polen und sonstige Ostblockadressen.
Jedoch auch am Ort gab es vieles zu machen, ins Altenheim brachten wir Freude und Lachen,
mit Kaffee und Kuchen, gemeinsamem Singen mit Zuspruch  und Zuhören vor allen Dingen.
Auch wo Menschen waren in Not geraten, wir halfen in allen Lebenslagen.

Als nächstes wir hatten ein weiteres Ziel, die Freundschaft mit Nachbarclubs von Inner-Wheel.
Mit den Damen vom Tegernsee fingen wir an, wir trafen uns gerne so dann und wann.
Als nächsten Club luden wir Regensburg  ein, zum Wandern und netten Zusammensein.
Die Freundschaft, die hält nun seit achtzehn Jahren, sehr oft sind wir schon hin und her gefahren.
Die Damen vom Ruhrpott, die uns inspiriert, die haben sich auch noch für uns intressiert.
Nach Gelsenkirchen sie luden uns ein so fuhr denn gen Norden der halbe Verein.
Seitdem sind wir fest in Freundchaft verbandelt, zwei Mitglieder sind schon bei uns hier gelandet.
Mit Rotary hatten wir's anfangs recht schwer. Ein Weiberclub, muss denn der wirklich noch her?
Warum braucht ihr denn einen eigenen Club, ihr seid doch bei uns beschäftigt genug.
Beim Kaminabend kochen, die Gäste verpflegen, und uns habt ihr auch noch tagtäglich zu hegen.
Doch diese Bedenken, die war'n bald verschwunden, heut sind wir in Freundschaft doch recht eng verbunden.
Man sieht es ja an den rotarischen Herrn, die heute bei uns sind und das auch noch gern.
Jetzt galt es die Werbetrommel zu rühren, um weitere Frauen zu uns zu führen.
Unsre Anzahl begann so ganz langsam zu schwinden, wie sollten wir neue Mitglieder finden?
Im Laufe der Jahre, es hat langsam begonnen, ein paar weitere Freundinnen wir haben gewonnen.
Die Finkbeiner Evi als erste es wagte zwei Jahre danach Trude Gott ihr Ja sagte.
Siebenundneunzig entschied sich für uns Karin Kuss für sie war das sicher ein leichter Entschluss,
sie kannte Inner-Wheel schon seit vielen Jahren, von Dorsten ist sie zu uns her gefahren.
Achtundneunzig gleich zwei Neue sagten ihr ja, die Erika kam und die Kempf Angela.
Ein Jahr später wir konnten Juliane gewinnen. Nun konnte das neue Jahrtausend beginnen.
Wir hatten nun wieder so richtig viel Mut, im Club geht es aufwärts und alles wird gut.
Am Rosenmontag, wie sollt's anders sein, die Annemarie Meuche kam in unsern Verein.
Und dann gingen wieder zwei Jahre ins Land bis die Inge Rogall sich zu uns bekannt.
Um sie haben wir, ob ihr's glaubt oder nicht, vierzehn Jahre geworben, mit Erfolg wie man sieht.
Und so ging es weiter. Zweitausendunddrei Margarete und Sharon war'n jetzt mit dabei.
Doch was wir nun brauchten, das war'n junge Frauen, die in Zukunft an unserem Clubleben bauen.
Und die erste, die sich von den Jungen entschied, war Elisabeth Blank, als neues Mitglied.
Auch im Jahre darauf, die Freude war groß, die Keilhauer Bärbel sich für uns entschloss.
Und zweitausendfünf war ein Superjahr, sechs Frauen, die kamen, ganz junge sogar.
Wir konnten's nicht fassen, es war einfach prima, Christine und Sigi, die Geli und Jana,
die Claudi, die Ingrid, sie alle zusammen, beim Weihnachtsmeeting sie zu uns kamen.
Und dann ist Renate, es ist nicht gelogen, von Weinheim zum Garmischer Club umgezogen.
Und das letzte Jahr war wieder so richtig Spitze, drei Freundinnen kamen, ich mach keine Witze,
zu uns in den Club, es war wunderbar, die Beatrix, Chrissi und die Gisela.
Und nun sind wir dreißig Mitglieder gar, eine tolle und fröhliche Freundinnenschar.
Ja so sind ganz schnell zwanzig Jahre vergangen, in denen wir sehr viel an Freundchaft gewannen,
durch Reisen und Feiern und gemeinsamem Machen, durch Streiten, Versöhnen und vor allem mit Lachen.
Im Rückblick gesehen, das meiste war richtig eine jede ist jetzt für die andere wichtig.
Und nicht nur die Freundschaft ist für uns ein Glück, eine Menge Projekte, bestimmt fünfzehn Stück
haben wir in den zwei Jahrzehnten geschaffen und versuchen noch immer, was Neues zu machen.
Besonders für Kinder wir setzen uns ein, auch Senioren profitieren durch unseren Verein.
Ob im In- oder Ausland, wer um Hilfe uns fragt, für den sind wir tätig, mit Rat und mit Tat.
Und zum Schluss möchten wir unseren Männern noch danken, die voller Verständnis meist hinter uns standen.
Wir ließen sie manchmal alleine zu Haus und schickten zum Essen sie öfter mal aus,
wenn wir waren auf Reisen oder sonstwie aktiv, im Haushalt dann alles auf Sparflamme lief.
Wir sind uns bewusst, wir erwarten sehr viel an Rücksicht und Einsatz für Inner-Wheel.
Drum sagen wir's heute mal ganz klipp und klar, ihr Männer seid toll und für uns wunderbar.
Und nun gilt es froh in die Zukunft zu schauen, um weiter zu schaffen mit viel Gottvertrauen,
dass er uns vor Streit und vor Ärger bewahre, uns in Freundschaft und Liebe die kommenden Jahre,
recht froh und vergnügt lässt viel Gutes noch meistern, uns weiterhin für neue Ziele begeistern.
Das wünschen wir uns. Und jetzt woll'n wir schließen, und sie dürfen nun ihren Hauptgang genießen.
Chr. P.

 

Unser Club

  • Vorstand
  • Mitglieder
  • Chronik
  • Interner Bereich

Internetgestaltung: datenkünstler.de